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Mit dem an die Stelle himmlischer Geister getretenen allmächtigen, gütigen Gott haben Menschen der Frühgeschichte eine wunderbare, in sich stimmige Welt skizziert. Aber allein mit gütiger Allmacht war die verhasste Konkurrenz der Tiere und Pflanzen nicht zu erklären. So musste der biblischen...
Pressemitteilung lesenPM(57), V. Kapitel Religion „Die Gegenwartsbedingung verbietet eine reale Außenwelt“ finden Sie wie folgt: Firmenverzeichnis, P, „platonakademie (AT) aol.com“. – Wurzeln der Religion gibt es nicht erst beim Homo Sapiens. Eine Groenendael-Hündin belegte das in den 90ger Jahren. Sie nahm...
Pressemitteilung lesenDas erlebte Bewusstsein – als Wirklichkeit der Komplexität des Nervensystems verstanden, s.PM(55) – spielt sich in der Gegenwart T ab, auf der die TFZ aufbaut. Das gilt aber auch für das Traumbewusstsein, nur wird die Gegenwart des Traumes nicht mit der Gegenwart des Wachbewusstseins...
Pressemitteilung lesenNimmt man zum Begriff der Lebendigkeit den der Komplexität hinzu, die in der Evolution aufgebaut wird, so kann man, wenn man auf Alogisches wie Vitalismus, Spiritualismus und andere Spekulationen verzichtet, Leben und Bewusstsein leicht erklären: Die Komplexität K meint die Gesamtheit der...
Pressemitteilung lesenIdentität ist ein Merkmal aller Objekte. Es gibt nur eine Möglichkeit, zwei örtlich unterschiedene Dinge logisch für identisch zu erklären, ob sie nun räumlich benachbart sind oder in verschiedenen Universen existieren. Wir definieren: Wenn ein Ding (man denke an einen Wassertropfen) endlich...
Pressemitteilung lesenPM (51) und (52) berichteten, inwieweit naturwissenschaftlich abwegiges Weltverständnis zum falschen Umgang mit der Welt und letztlich zu ihrer Zerstörung führt. Die PM-Serie (53) bis (59) „Sieben Kapitel Religion“ will nun, so weit die TFZ etwas beitragen kann, die künftige Entwicklung der...
Pressemitteilung lesenViele Theologen neigen dazu, ihrem angenommenen Gott einige Texte der Genesis nicht wörtlich zuzuschreiben. So könnte Mose vieles einfach schlecht verstanden haben. Es könnte aber genauso gut sein, dass das AT nur das Werk von Dichtern ist, die, wie Homer, bronzezeitliche Mythen niederschrieben,...
Pressemitteilung lesenDer britische Guardian sagte 2009, es gehe in Kopenhagen um die Neudefinition der Menschheit. Außer der PA, so scheint es, wusste darauf niemand etwas zu erwidern (s. „Hörsaal“ VII). 2010 teilte die SZ nun mit, Geheimdienste, Sicherheitsberater und das Militär großer Nationen rechneten seit 2001...
Pressemitteilung lesen„Weltonline“ berichtet am 23.9.2010 über die schlagartige Entdeckung von 100mal mehr Schwarzen Löchern (SL) beim Weltalter 100 Mio. Jahre als bisher festgestellt (Spitzer und Chandra). Es handle sich um Galaxienkerne. Im frühen Universum kann es nach der Urknall-Theorie so viele nicht gegeben...
Pressemitteilung lesenDas Ideenreich Platons hatte einige Parallelen zum biblischen Gottesreich. Doch die Gegensätze wogen am Ende des Altertums so stark, dass die Kirche die konkurrierende Platon-Akademie im Jahr 529 schloss. Hauptgrund der Konkurrenz: Gott ist eine jenseitig-unergründliche Person, ein allmächtiger,...
Pressemitteilung lesenDer Text diese Mitteilung wurde gelöscht, da ihr Kern in anderen Zusdammenhängen ausreichend wiederholt ist. Insbesondere PM(125) ist an die Stelle getreten.
Pressemitteilung lesenMythos reicht nicht. Die PA erinnert in ihrem soeben eröffneten „HS“ VII an den Theologen Rudolf Bultmann (1884 bis 1976), der die Ent-Mythologisierung der Religion forderte. Er löste eine lange interne Diskussion aus. Erst nach ihm jedoch wurde durch den Raubbau, die Verschmutzungen der Meere,...
Pressemitteilung lesenDie Welt besteht aus positiven Größen. Es gibt z.B. keine negativen physikalischen Längen, Flä-chen usw. Negative Größen –auch die el. Ladung und Spannung – sind nur verglichen mit posi-tiven definiert. Der Primat des Positiven hat sein Urbild in der Algebra: Negative Zahlen werden eingeführt,...
Pressemitteilung lesenÜbersicht: Verbindet man die (sozusagen unphysikalische) Geometrie mit der fließenden Zeit, dann zerfällt – das gilt in allen Universen der Unendlichen Ordnungen – der Raum automatisch in diskontinuierliche Raumquanten, bezeichnet als Q. Diese Q sind nichts als Raumpunkte, d.h. Elemente des...
Pressemitteilung lesenGängige Formulierungen wie „die Higgs-Theorie will erklären, warum Teilchen Masse haben“ oder „Teilchen müssten nicht unbedingt Masse haben, diese wird ihnen erst durch das Higgs-Teilchen vermittelt“ verwirren insofern, als man ja nicht sagt, was man eigentlich meint. Von dieser Theorie soll man...
Pressemitteilung lesenPlanetarische Nebel (PN), Galaxien und Galaxienhaufen weisen oftmals auf die endliche Gravitationsreichweite GRW hin (s. PM(27)). Sie liefern so, in Ergänzung zur Kosmologie (PM(42)), eine Kette gewichtiger empirischer Belege für das Konzept der TFZ. Mit dem Newtonfeld einer Masse M befassten...
Pressemitteilung lesenVorliegender Artikel PM(42) hatte sich zum angegebenen Datum an Leser gerichtet, die nur die Pressemitteilungen PM(1) bis PM(41) kannten und sich i.ü. an www.platonakademie.de "HS" II Gl.(3) orientieren mussten. Damals waren nicht viel mehr Mitteilungen unter PresseECHO geplant....
Pressemitteilung lesenWegen des unwillkürlichen Fortschreitens der Zeit bewegen sich Punkte klassisch auf einer Geraden im Euklidisch-Kartesischen Raum. Auf dem Sehstrahl ist ihre Entfernung r = vT, wobei T das jetzige Weltalter darstellt und v die Geschwindigkeit. Sie ist beim Weltalter T proportional zu r...
Pressemitteilung lesen1) Auf der Basis des heutigen TFZ-Weltalters T = 14,108 Mrd. Jahre und des Weltradius R* = cT ergibt sich folgender Sachverhalt. Materie bewegte sich – man muss von T° = 0 an rechnen – bis zur Zeit T´ galileisch in die Entfernung r = vT´(T´ kleiner T), in der sie den heute bei uns eintreffenden...
Pressemitteilung lesenNachdem 400 Jahre lang die Zeit nicht als die unbeeinflussbare Variable behandelt wurde, die sie ist, muss man mit Problemen in der Grundlagenforschung rechnen. Es gibt denn auch besorgtes Augenreiben wegen der verwirrend vielen Annahmen, die zur Lösung dieser Probleme beitragen sollen (s. die...
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