Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung
Dietzgenstr. 70, 13156 Berlin
Germany
Telefon: 01525 6074024
https://verjuengungsforschung.de/

1) Auf der Basis des heutigen TFZ-Weltalters T = 14,108 Mrd. Jahre und des Weltradius R* = cT ergibt sich folgender Sachverhalt. Materie bewegte sich – man muss von T° = 0 an rechnen – bis zur Zeit T´ galileisch in die Entfernung r = vT´(T´ kleiner T), in der sie den heute bei uns eintreffenden...
Pressemitteilung lesenNachdem 400 Jahre lang die Zeit nicht als die unbeeinflussbare Variable behandelt wurde, die sie ist, muss man mit Problemen in der Grundlagenforschung rechnen. Es gibt denn auch besorgtes Augenreiben wegen der verwirrend vielen Annahmen, die zur Lösung dieser Probleme beitragen sollen (s. die...
Pressemitteilung lesenWegen der begrenzten Gravitationsreichweite GRW sind, wie mehrfach mitgeteilt, Zeituniversen von Euklidischer Geometrie dominiert. Sie sind übliche Kugeln K*, in denen die Galaxienflucht eine Folge der bewegten trägen Masse ist (Begründung: platonakademie.de S.2ff). Die Galaxienflucht ist eine...
Pressemitteilung lesenDie Unendlichen Ordnungen (UO) der Universen sind eine abzählbar unendliche Menge, die sich in abzählbar unendliche Teilmengen gliedern lässt. Der uns gleichgeordneten Ordnung, zu der also unser Universum gehört, gibt die TFZ den Index 1, den Überordnungen positive Indices 1,2, …, den...
Pressemitteilung lesenDie Spekulation über Paralleluniversen ist ein modernes Thema. Eines der gründlichsten Bücher über den Stand haben T. Hirter und M. Rauner geschrieben (Titel: „Die verrückte Welt der Paralleluniver-sen“, Piper 2009). Das Resümee: Die Phantasie wütet hemmungslos. Sie schlingert zwischen Universen...
Pressemitteilung lesenDie Dichte des Grundsubstrats (GS) fällt umgekehrt proportional zum Weltalter T. Kondensiert im GS ein Stern o.ä., so muss man, von thermodynamischen Entwicklungen abgesehen, die Dichte konstant setzen. In diesem Falle liefern die Gln. (XIII) bis (XVII) in platonakademie.de „Hörsaal“ V, F das...
Pressemitteilung lesenUnter „Universum“ versteht jedermann den Gesamtbereich des Erfahrbaren. Er ist endlich. Darüber hinaus ist auch nach der TFZ nichts der Beobachtung zugänglich. Der Empirismus nimmt an, dass dann dort grundsätzlich gar nichts erforscht werden kann, auch nicht mit Hilfe der Mathematik. Das war...
Pressemitteilung lesen(Der hier mitgeteilte Plan konnte nicht eingehalten werden. Einzig die Beiträge zur Physik blieben durchgehend als TFZ-Spezial gekennzeichnet. Der Text wurde gelöscht.) Platon-Akademie (PA). Sie wurde als Fortsetzung der antiken PA neu gegründet und befindet sich im Aufbau. Das Ziel ist...
Pressemitteilung lesenIm Zusammenhang mit dem MWH (Mikrowellenhintergrund) in der Kugel K* (TFZ-Universum, s. PM(31)) taucht die Problematik der Oberfläche F* des Universums auf. Die Schul-Mathematik liefert mit dem Radius gleichzeitig auch F, weil sie keinen Gebrauch von der Zeit macht. In der Physik liegen wegen...
Pressemitteilung lesenEs ist kein anderer Weg als der der TFZ bisher bekannt geworden, das Fließen der Zeit theoretisch zu bewältigen. Sogar der MWH ist in der ganz normalen Euklidischen Kugel K*, dem TFZ-Universum, (s.z.B. (27)) denkbar. Die zwei Gründe sind: 1.) bleibt in K* als Ganzem die Masse nicht erhalten....
Pressemitteilung lesenDiese PM ist infolge der Weiterentwickung des Inhalts durch PM(142) ersetzt. Platon-Akademie (PA). Sie wurde als Fortsetzung der antiken PA neu gegründet und befindet sich im Aufbau. Das Ziel ist jedoch grundsätzlich nicht die Fortsetzung oder Wiedergabe der spekulativen Philosophie Platons....
Pressemitteilung lesenAntwort: Weil das einfach nicht so schnell geht. Dass das weltumspannende System aus Forschungseinrichtungen und Universitäten, dem die Öffentlichkeit schon jahrzehntelang gewaltige Mittel zur Verfügung stellt, an dem Abertausende Dissertationen und Bücher über die konventionelle...
Pressemitteilung lesenUnter www.platonakademie.de wird im sog. Hörsaal II S.2f begründet, dass physikalische Gesetze nur in einer endlichen Kugelumgebung K* des Beobachters im Ursprung O gelten. In K* kann Beschleunigung nicht beliebig klein werden. Wir knüpfen bei der PM(26) an. Messbare Geschwindigkeiten v...
Pressemitteilung lesenEine unendliche Reichweite der Gravitationsfelder wird nur deshalb seit Newton angenommen, weil sie rein mathematisch denkbar ist. Die TFZ ließ dagegen schon in den achtziger Jahren erahnen, dass das Gravitationsfeld einer Zentralmasse M auf eine Distanz R° = 96 mal Wurzel aus der Zahl z der in...
Pressemitteilung lesenEs kommt einem geradezu widersinnig vor: Dem Schall kann man nachfliegen, man kann ihn sogar überholen, aber den Lichtstrahl in keiner Weise. Wer ihm nachfliegt, meint völlig stillzustehen. Und er steht tatsächlich völlig still. Den Widersinn aus dem neunzehnten Jahrhundert löste Einstein Anfang...
Pressemitteilung lesenWer hat es vorhergesehen? Goethe. „Dir wird gewiss einmal bei deiner Gottähnlichkeit bange“. Und genau so kommt es. Durch nichts lernte ja die Menschheit einzusehen, dass es ökologische Privilegien auf diesem Planeten für sie nicht gibt. „Macht euch die Erde untertan“, „vermehret euch“, „alles,...
Pressemitteilung lesenDen meisten Elementarteilchen fehlt die Stabilität, das Merkmal der Substanz dauerhafter Materie. Man kann sich fragen, ob sie überhaupt echte Elementarteilchen sind, oder nur Derivate der zwei stabilen Teilchen (mit Ruhmasse), nämlich des Protons und Elektrons? Nun verfügt das...
Pressemitteilung lesen5.3.2019: Diese Erzählung wurde gestrichen, nachdem die Benachrichtigung des Philosophischen Instituts der Universität von Saarbrücken im März 2019 mit PM(244) eine treffendere Übersicht bietet. Insbesondere geht die Initiative von 2019 auf die Verbindungen zur griechischen Antike ein.
Pressemitteilung lesenDie Frage, die jetzt gestellt wird, lautet: Wird mit PM(21) die Quantentheorie neu gedeutet wird? Die Antwort: Ja. Die ursprüngliche, und bis heute übliche Herleitung der Unschärfe von Ort und Impuls benützte das nur experimentell gesicherte Materiewellen-Bild. Durch Wellenüberlagerungen...
Pressemitteilung lesenEinstein hätte wohl einen Luftsprung gemacht, wenn man seine Lichtgeschwindigkeit c damals zur Erklärung der Wellennatur der Materie hätte benützen können. Über diesen Schritt konnte aber erstmals 1970 die Gl.(2) unter platonakademie.de „Hörsaal“ II S.4 etwas aussagen. (s. auch die PM (12),...
Pressemitteilung lesen