Do, 20. Aug 🇩🇪 DE 🌐 EN DE Preise
AD-HOC Aktuelle Ad-Hoc-Meldungen: 14:08 Brain Fry in der Chefetage. 14:05 OpenOlat 21.0 - der neue Release im Überblick. 14:02 Große Bühne für Hannover: "Unboxing Hannover" zieht ans ehemalige Hor.... 13:58 InnoTrans 2026: Sichere Zugänge für Schienenfahrzeuge mit KRAUSE. 13:55 Little Joys of Light: Lampenwelt.de zeigt verspielte Leuchten für mehr.... 13:52 PflegePur baut bundesweites Partnernetzwerk für die Pflege zu Hause au.... 13:49 Rasen nach dem Sommer: So gelingt die Regeneration. 13:45 Der sanfte Weg zum Traumlächeln - wie moderne Zahnästhetik kleine Make....
Sport Für Wirtschaftsjournalisten

Head Coach Chris Harris und Phoenix Hagen: „Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen“

Der Head Coach von Phoenix Hagen spricht in „Talkin' Basketball“ über den Aufstieg in die BBL, seine besondere Verbindung zur Stadt, Teamkultur, den kleinsten Etat der BBL und die Mission Klassenerhalt

S Sportstunde 13 Min. Lesezeit · 2.512 Wörter · 16 Aufrufe Deutschland
Head Coach Chris Harris und Phoenix Hagen: „Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen“
Foto: Oliver Dütschke

PRESSEMITTEILUNG

Rodgau, 20. August 2026 – Nach zehn Jahren ist Phoenix Hagen zurück in der Basketball-Bundesliga. Einer der entscheidenden Köpfe hinter dem Aufstieg ist Head Coach Chris Harris. In der neuen Folge des Podcasts „Talkin' Basketball“ spricht Harris mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über seinen ungewöhnlichen Weg vom kanadischen Basketballspieler zum BBL-Trainer, die besondere Bedeutung von Phoenix Hagen, seine Philosophie von Teamwork und Empathie sowie die Herausforderungen, die nun in der höchsten deutschen Spielklasse warten.

Harris ist dabei längst mehr als nur der Trainer von Phoenix Hagen. Seit vielen Jahren ist der Kanadier eng mit der Stadt verbunden. 2004 kam er nach Hagen – ursprünglich war Deutschland eher als kurze Station geplant. Aus einem Jahr wurden mehr als zwei Jahrzehnte, in denen Harris seine Familie gründete, Freundschaften schloss und seine Trainerkarriere entwickelte.

„Phoenix hat mir wirklich alles gegeben“

Die Vertragsverlängerung bei Phoenix Hagen kurz nach dem Aufstieg bedeutet Harris deshalb besonders viel. Seine Verbindung zur Stadt geht weit über den Basketball hinaus.

„Ich glaube, Phoenix hat mir wirklich alles gegeben. Das heißt alles. Also meine Frau, jetzt mein Kind, viele tolle Freundschaften über die Jahre. Ich bin 2004, glaube ich, zu der Stadt gekommen. Wirklich viele Dinge, die mir in meinem Leben extrem wichtig sind, das hat mir diese Stadt gegeben.“

Harris sieht seine Beziehung zu Hagen deshalb als gegenseitiges Geben und Nehmen:

„Ich habe versucht, die Stadt etwas zurückzuzahlen und auch meine Wenigkeit, meine Möglichkeit auszuüben. Mit weniger Erfolg und auch mal bisschen mehr Erfolg. Von daher, ja, ich glaube, es ist eine tolle Symbiose.“

Dass der Verein ihm nun erneut das Vertrauen ausgesprochen hat, empfindet Harris als besondere Anerkennung:

„Ich freue mich tierisch über dieses Vertrauen oder quasi Ja-Wort, was es mir nirgends mehr gegeben hat. Ich will das versuchen, allem gerecht zu werden, zu respektieren und zurückzuzahlen.“

Vom kanadischen Eishockey zum deutschen Basketball

Der Weg von Chris Harris in die Basketball-Bundesliga war keineswegs vorgezeichnet. In Kanada wuchs er mit Eishockey auf und spielte bis ins Teenageralter. Basketball kam vergleichsweise spät dazu. Noch stärker faszinierte ihn zeitweise American Football.

„Ich habe Eishockey gespielt bis 16, glaube ich. Ich bin extrem spät zum Basketball gekommen. Das musste erst 14 oder 15 sein. Da war ich auch richtig goofy und unkoordiniert.“

Besonders American Football hatte es ihm angetan:

„Eigentlich habe ich das am meisten gemacht später. Basketball war irgendwie so ein Ding, das nebenbei lief.“

Dennoch führte ihn sein Weg schließlich zum Basketball – und 2003 nach Deutschland.

Ein Jahr Deutschland – daraus wurden mehr als 20

Harris kam ursprünglich nicht mit dem Plan nach Deutschland, hier dauerhaft zu bleiben. Nach Stationen in verschiedenen Ländern landete er schließlich in Nordrhein-Westfalen.

„Jedes Jahr sollte es einfach aufhören. Es war kein Gedanke, dass ich dann langfristig mich hier in Deutschland irgendwas etablieren wollte.“

Doch dann entwickelte sich eines zum anderen. Aus einem Basketballjahr wurde eine längere Karriere, aus dem Spieler wurde ein Trainer und aus dem ursprünglich geplanten Zwischenstopp eine neue Heimat.

Über Waltrop, Hagen, Düsseldorf, Schalke, Ulm und Bremerhaven entwickelte sich Harris Schritt für Schritt weiter.

„Ich konnte immer eine Mannschaft gut zusammenhalten“

Schon als Spieler erkannte Harris seine Stärken nicht unbedingt in spektakulären Einzelaktionen. Seine Qualitäten lagen vor allem im Zwischenmenschlichen und im Verständnis für das Spiel.

„Ich konnte immer eine Mannschaft gut zusammenhalten, ich war immer kommunikativ und ich habe immer relativ gut das Spiel verstanden. Das war Eishockey und Fußball auch alles gleich.“

Daraus entwickelte sich auch sein Wunsch, Trainer zu werden:

„Ich glaube, es gibt einfach diese Typen, die irgendwie dafür gemacht sind, in Teams eine Leader-Rolle irgendwie zu übernehmen.“

Seine ersten Erfahrungen als Coach sammelte Harris bewusst auf verschiedenen Ebenen. Für ihn gehört genau diese Entwicklung zum Handwerk eines Trainers.

„Nicht jeder muss direkt in der Bundesliga anfangen. Wenn du ein Coach bist oder Coach sein möchtest, du musst einfach deine Reps bekommen.“

Die Jahre in Bremerhaven prägen seine Trainerphilosophie

Besonders prägend waren für Harris seine Jahre in Bremerhaven. Dort arbeitete er mit verschiedenen Trainern zusammen, erlebte große Erfolge ebenso wie schmerzhafte Niederlagen und entwickelte zunehmend seine eigene Vorstellung davon, wie eine Mannschaft funktionieren sollte.

„Da habe ich angefangen, Player Handbook zu schreiben. Daraus ist alles entstanden: Wie ich Basketball spielen möchte, wie es im Locker Room sein sollte, was für eine Kultur es geben sollte, wo sind meine No-Gos, was sind meine absoluten Standards.“

Diese Jahre bezeichnet Harris rückblickend als besonders wertvoll:

„Da habe ich mich extrem gut entwickelt und das waren die wertvollsten Jahre, die ich dann hatte.“

„We before me“ – das Team steht über dem Einzelnen

Eine der zentralen Aussagen der Podcast-Folge betrifft Harris' Führungsphilosophie. Er setzt auf eine klare „We before me“-Mentalität.

„Alle Mannschaften, denen ich je assoziiert worden bin, haben einfach underperformed, weil es immer Ego im Vordergrund gestanden hat. Das war immer das große Problem.“

Umgekehrt habe er erlebt, dass Mannschaften über ihren Möglichkeiten spielen können, wenn die Spieler bereit sind, sich dem Team unterzuordnen:

„Alle Mannschaften, egal ob es gegen Abstieg war oder Aufstieg, die haben immer overperformed, weil sie sich der Mannschaft unterordnen können.“

Für Harris beginnt Teamkultur dabei bei ganz alltäglichen Dingen:

„Wenn das so ist, dann kommt man nicht zu spät zu einem Meeting. Denn dann warten wir einfach alle auf einen. Die sind respektvoller, die packen auch mit an, die sind bereit, was zu geben.“

Und diese Haltung gilt für alle:

„Wir legen Wert darauf, dass unsere Amis auch mit anpacken und den Boden auch mitwischen. All die Dinge, du sagst, das machen doch keine Profis. Aber selbstverständlich machen das Profis.“

Stefan Koch: „Empathie ist extrem wichtig“

Auch Stefan Koch, langjähriger Trainer und Co-Host von „Talkin' Basketball“, sieht einen entscheidenden Faktor für erfolgreiche Mannschaften in der Empathie.

„Für mich war es immer sehr wichtig, dass die Spieler Empathie füreinander hatten. That they cared for each other.“

Es gehe nicht allein um Disziplin oder taktische Fähigkeiten:

„Es hat wirklich etwas zu tun mit Empathie und Mitgefühl in einem Team. Dass die Spieler füreinander empfunden haben und einander gegeben haben, das war mir immer wichtig.“

Oliver Dütschke ergänzt, dass genau diese Eigenschaften im Mannschaftssport entscheidend sein können:

„Ich finde, das ist das Wichtigste, was es im Mannschaftssport gibt. Natürlich ist es gut, einen Star zu haben, der auch Go-To-Guy ist und möglicherweise auch für dich Spiele gewinnt. Wenn der aber nicht funktioniert und alles in die Hose geht, kann es auch nicht sein.“

Zehn Jahre warten auf die Rückkehr in die BBL

Nach zehn Jahren außerhalb der ersten Liga ist Phoenix Hagen wieder erstklassig. Für Harris ist die Bedeutung dieses Erfolgs für die Stadt kaum zu überschätzen.

„Wir sind jetzt zehn Jahre aus der ersten Liga raus.“

Hagen sei dabei eine Basketballstadt mit außergewöhnlicher Tradition:

„Wenn es eins gibt, was Hagen auszeichnet, es diese: Ich spuck mir in die Hände, ich arbeite fleißig und ich feier mir diese Basketballmannschaft an.“

Harris verweist auf die lange Geschichte des Vereins und die unterschiedlichen Generationen, die mit Phoenix Hagen verbunden sind.

„Diese Stadt hat auch eine Handballmannschaft, hat auch eine unterklassige Fußballmannschaft, aber die hat auch wirklich nicht viel. Und deswegen bedeutet das Gipfel in diese Stadt vielleicht mehr als in jeder anderen Stadt Deutschlands.“

Der Aufstieg: Drama gegen Bremerhaven

Der Weg in die BBL war allerdings alles andere als einfach. Im Halbfinale wartete ausgerechnet Harris' ehemaliger Club aus Bremerhaven. Nach fünf intensiven Spielen setzte sich Hagen durch.

„Wir hatten nur sechsmal verloren in der gesamten Saison und zweimal gegen Bremerhaven. Dass das quasi der Angstgegner ist.“

Die Serie entwickelte sich zu einem echten Krimi. Hagen gewann Spiel eins knapp, verlor Spiel zwei deutlich und musste sich anschließend erneut zurückkämpfen.

„Wir fangen super im Spiel vier in Bremen an. Und haben zur Halbzeit auch eine tolle Führung. Und ja, jeder Trainer kennt das: Wir gehen rein und die Jungs sind trotzdem motiviert, aber du siehst es direkt: Okay, weiter, genau so weiter. Aber es war klar, weiter wird nicht reichen.“

Nach der Niederlage stand Hagen mit dem Rücken zur Wand. Doch die Fans glaubten weiter an ihre Mannschaft.

„Unsere Fans holen uns sogar hoch nach dieser Niederlage. Die Jungs gehen darauf und sagen: Samstag, Samstag, wir schaffen das Samstag. Die wollten einfach das transportieren, dass sie an uns weiterhin glauben.“

Im entscheidenden fünften Spiel gelang schließlich der Befreiungsschlag:

„Wir waren kaum auszuhalten auf einmal. Und endlich mal einen großen Sieg gegen unsere Ängste geschafft.“

Die anschließende Feier bleibt Harris in besonderer Erinnerung:

„Das war Erleichterung, eine Euphorie, eine ... Ach Gott, ich war auch dabei beim Aufstiegsspiel ... So viele Emotionen, so Gänsehaut. Wir haben so lange gefeiert wie sonst nie. Und gefühlt die ganze Stadt dabei. War schon geil.“

„Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen“

Jetzt wartet die BBL. Harris weiß, dass die Aufgabe enorm schwierig wird. Gleichzeitig glaubt er an die besondere Energie, die aktuell rund um Phoenix Hagen entsteht.

„Ich komme hier nach Mannheim und ich sehe wirklich nur richtig gute Trainer. Richtig kompetente, erfahrene, intelligente. Nicht nur das, auch sozial kompetente.“

Und dann kommt seine Antwort auf die Frage, warum er trotzdem optimistisch ist:

„Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen.“

Diese Magie beschreibt Harris als Zusammenspiel verschiedener Kräfte:

„Es ist eine Symbiose zwischen Stadt, zwischen Aufsichtsrat, Gesellschaftern, Fans, den Tornados, der Fanszene. Es ist alles extrem gut verzahnt und wir sitzen alle in einem Boot.“

Die neue Mannschaft vermittle ihm ebenfalls das Gefühl, dass alle an dasselbe Ziel glauben:

„Das Gefühl ist spürbar überall. Dass wir irgendwie gemeinsam ein Ziel haben und diese Sache angehen wollen mit aller möglichen Leidenschaft und Energie und alles, was wir haben.“

Der kleinste Spieleretat der Liga

Sportlich geht Hagen allerdings mit schwierigen Voraussetzungen in die neue Saison. Harris geht davon aus, dass Phoenix über den mit Abstand kleinsten Spieleretat der BBL verfügt.

„Man hat Gespräche mit Agenten und die sagen: Hier spielt erste Liga mit dir, mehr könnte ich nicht anbieten. Ja, du hast auch ein paar Agenten oder Spieler für Mitte, die dann deine Vertrauenssagen und die sagen: Gut, also der Spieler kriegt von Club X das Dreifache im Angebot. Ja, also es ist selbstverständlich, dass wir mit Abstand den geringsten Etat haben.“

Das macht die Mission Klassenerhalt umso anspruchsvoller.

Die Halle als Trumpf

Was finanziell ein Nachteil sein kann, möchte Harris sportlich in einen Vorteil verwandeln: die besondere Atmosphäre in Hagen.

„Es gibt 3.100 Verrückte, die dich richtig vermöbeln, verbal. Du kriegst auch vielleicht deinen Coke-Becher gegen den Kopf geworfen. Es ist alles möglich in Hagen.“

Die alte Halle könne für Gegner zu einer besonderen Herausforderung werden:

„Du kannst mir nicht erzählen, wenn du in diese vielleicht auch vermeintliche Kackhalle kommst als Bayerner, als Münchner, dass du dann sagst: Ja geil, ich will hier einen Montagabend mein Bestes geben.“

Harris ist überzeugt, dass die Atmosphäre in einigen Spielen einen entscheidenden Unterschied machen kann.

Infrastruktur: „Unser allergrößter Bausteller“

Gleichzeitig weiß Harris, dass die infrastrukturellen Voraussetzungen langfristig verbessert werden müssen.

„Ich glaube, das ist unser allergrößter Bausteller. Da gehen wir mit offenen Augen rein. Ich predige das seit wirklich seit Jahren.“

Besonders problematisch sei die dezentrale Trainingssituation:

„Wir sind immer noch dezentralisiert in Hagen. Das heißt, wir müssen vormittags woanders trainieren, wir müssen nachmittags woanders trainieren, wenn die Schule gerade nicht da ist.“

Für Harris ist klar:

„Das ist die zweitgrößte Herausforderung außer die Klasse halten. Einfach infrastrukturell mit wenig Geld viel zu schaffen in kurzer Zeit. Das wird eine wirklich große Herausforderung sein für uns.“

Der Blick nach vorne: Klassenerhalt und Pokal

Die Saisonvorbereitung läuft bereits. Im Pokal wartet eine schwierige Aufgabe, doch Harris möchte mit seinem Team möglichst weit kommen.

„Wir haben aber super gerne mal die zweite Runde im Pokal sehen. Deswegen schmeißen wir alles rein. Vielleicht auch in den Korb rein. Das wäre auch gut.“

Das übergeordnete Ziel bleibt jedoch eindeutig:

Klassenerhalt.

Dabei setzt Harris auf eine Mannschaft, die nicht nur sportlich funktioniert, sondern auch menschlich zusammenpasst.

Familie wichtiger denn je

Auch persönlich hat sich für Harris in den vergangenen Jahren einiges verändert. Seit der Geburt seines Sohnes haben sich seine Prioritäten verschoben.

„Meine Ziele, seitdem mein Sohn auf der Welt ist, haben sich auf jeden Fall geändert. Und es ist mir vielleicht jetzt sogar extrem wichtig, dass es meiner Familie gut geht.“

Harris möchte die Zeit mit seinem Sohn bewusst nutzen:

„Solange er noch Bock hat, mir abzuhängen, dass ich auch für ihn da bin. Ich finde, das ist ein Ding, wo ich absolut gesegnet worden bin.“

Damit zeigt die Folge auch eine sehr persönliche Seite des Trainers, dessen Leben seit mehr als zwei Jahrzehnten eng mit Deutschland und inzwischen ganz besonders mit Hagen verbunden ist.

Ein Kanadier, der längst in Hagen zu Hause ist

Was als Basketball-Abenteuer in Deutschland begann, ist längst zu einer Lebensgeschichte geworden. Chris Harris ist inzwischen fest in Deutschland verwurzelt – auch wenn er seine Heimat Kanada und vor allem seine Familie dort vermisst.

„Ich bin ein Familienmensch. Ich habe also die Geschwister und Bruder von meinen Eltern, die sind alle 70 plus bis 90. Deren Kinder, viele Cousins und Cousinen. Viele alte, gute, gute Freunde.“

Besonders fehlen ihm die gemeinsamen Familienmomente:

„Ich sehe sie nie oder sehr, sehr selten und ich vermisse wirklich diese Familie und diese Treffen. Man kriegt einfach gar keine von dieser Hochzeit oder von diesem Moment oder diese Weihnachten oder diese Thanksgiving mit den Truthähnen und so weiter mit. Das finde ich schade, finde ich richtig schade.“

Trotzdem ist Deutschland längst seine zweite Heimat – und Hagen dabei ein ganz besonderer Ort geworden.

 

„Talkin' Basketball“ mit Chris Harris

Die neue Folge von „Talkin' Basketball“ bietet damit weit mehr als einen Blick auf den Bundesliga-Aufsteiger Phoenix Hagen. Sie erzählt die Geschichte eines Trainers, der seinen Weg nicht geradlinig geplant hat, sondern Schritt für Schritt gegangen ist – und dabei seine ganz eigene Vorstellung von Führung und Teamkultur entwickelt hat.

Aufstieg, BBL, Teamgeist, Empathie, Familie, Kanada und die Mission Klassenerhalt: Chris Harris spricht offen und persönlich über die Themen, die ihn und Phoenix Hagen aktuell bewegen.

🎧 Die komplette Folge von „Talkin' Basketball“ mit Chris Harris ist ab sofort zu hören und überall abrufbar, wo es Podcastst gibt.

 

Über „Talkin' Basketball“

„Talkin' Basketball“ ist der Basketball-Podcast mit Oliver Dütschke und Stefan Koch. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen im deutschen und internationalen Basketball, persönliche Gespräche mit Spielerinnen und Spielern, Trainern und Machern sowie Geschichten abseits des Basketballfeldes.

 

Mit Quellennennung ist natürlich das Nutzen von Zitaten erlaubt und erwünscht.

 

Anzeige
Ende Anzeige
Pressekontakt
Sportstunde
Sportstunde
Niederwiesenring 15 oliver.duetschke@t-online.de

Original-Inhalt von Sportstunde und übermittelt von Oliver Dütschke

Sie haben ein rechtliches Anliegen zu dieser Mitteilung? Inhalt melden Eigene Daten entfernen Meldungen sind kostenlos.
Sie sind als Firma oder Pressekontakt dieser Mitteilung hinterlegt? Mit der hinterlegten E-Mail-Adresse bei pressekonto anmelden Sie erhalten einen Anmeldelink per E-Mail – ganz ohne Passwort.