Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher Planung
Wer Projekte an Rhein und Ruhr plant, muss Förderbedingungen früh prüfen und zugleich berücksichtigen, dass Programme, Fristen und technische Anforderungen sich verändern können.
Wohnimmobilien bleiben in nachfragestarken Regionen ein zentraler Bestandteil langfristiger Vermögensstrategien. Gleichzeitig hat sich die Kalkulation verändert. Baukosten, Zinsniveau, energetische Anforderungen und Förderbedingungen beeinflussen, ob ein Projekt tragfähig realisiert werden kann. Besonders im Rheinland, zwischen Düsseldorf, Niederrhein, Köln und den angrenzenden Ruhrgebietslagen, müssen Investoren heute genauer prüfen, welche Maßnahme den größten wirtschaftlichen Nutzen schafft. In einigen Fällen ist der Neubau die richtige Antwort. In anderen Fällen kann eine Sanierung oder Revitalisierung den bestehenden Standort besser nutzen und schneller zu vermietbarem Wohnraum führen.
Die Förderarchitektur spielt dabei eine wichtige Rolle. Stand der nachfolgenden Förderangaben ist September 2026. Für klimafreundliche Neubauten von Investoren ist insbesondere das KfW-Programm 298 relevant. Es sieht für klimafreundliche Wohngebäude regelmäßig Kredite von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit vor; bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit sind möglich, wenn das Gebäude die Stufe "Klimafreundliches Wohngebäude - mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude" erreicht. Die Förderstufe Effizienzhaus 55 im klimafreundlichen Neubau ist nach den aktuellen KfW-Angaben bis zum 31. Dezember 2026 befristet. Für die energetische Sanierung bestehender Wohngebäude bietet der KfW-Kredit 261 bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit und, je nach erreichter Effizienzhaus-Stufe sowie möglichen Boni für Nachhaltigkeitsklasse, Worst Performing Building und serielle Sanierung, Tilgungszuschüsse von bis zu 40 Prozent. Hinzu kommen Programme der öffentlichen Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen, die Neubau, Modernisierung und bezahlbares Wohnen unterstützen. Diese Instrumente können Projekte entlasten, wenn sie früh in die Planung aufgenommen und fachlich sauber umgesetzt werden.
"Fördermittel und steuerliche Vorteile sind für Investoren relevant, wenn sie in eine belastbare Projektkalkulation eingebettet sind. Ein Programm allein macht aus einem Projekt kein gutes Investment. Entscheidend ist, ob Standort, Baukosten, Effizienzstandard, Vermietbarkeit und spätere Bewirtschaftung zusammenpassen", sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das Unternehmen konzentriert sich seit 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das inhabergeführte Unternehmen verbindet Neubau und Bestandsentwicklung mit einem etablierten Prozess, in dem Vermietung, Bauleitung, Architektur, Vertrieb und kaufmännische Steuerung zusammenarbeiten. Diese Struktur ist besonders wichtig, wenn Förderbedingungen, technische Nachweise und wirtschaftliche Anforderungen aufeinander abgestimmt werden müssen.
Bei Neubauprojekten kommt es darauf an, den Effizienzstandard von Beginn an realistisch zu planen. Förderfähige Gebäude benötigen eine passende technische Auslegung, eine durchgehende Dokumentation und eine Bauausführung, die den Nachweis später ermöglicht. Für Investoren bedeutet dies, dass die Förderfähigkeit bereits vor der Detailplanung geprüft werden muss. Wird sie erst spät eingebunden, können Kosten, Fristen und Nachweise unter Druck geraten.
Bei Sanierungen liegen die Anforderungen anders. Bestehende Gebäude bringen bauliche Vorgaben, technische Grenzen und laufende Nutzungen mit. Eine energetische Modernisierung muss daher sorgfältig auf die Substanz, die Mietstruktur und die wirtschaftliche Tragfähigkeit abgestimmt werden. Der KfW-Kredit 261 kann dabei ein wirksames Instrument sein, wenn die Maßnahmen zu einem nachvollziehbaren Effizienzhaus-Ziel führen und die Planung durch qualifizierte Fachleute begleitet wird. Dabei ist zu beachten, dass die Förderbedingungen seit dem 21. Juli 2026 differenzierter ausfallen als zuvor; insbesondere führen häufige Zielstufen wie Effizienzhaus 85 EE oder Effizienzhaus 70 EE nicht mehr automatisch zu einem Tilgungszuschuss. Für Investoren zählt am Ende, ob die Sanierung Betriebskosten senkt, Vermietbarkeit stärkt und künftige Investitionsrisiken reduziert. "Sanierung verlangt eine genaue Prüfung. Nicht jede Maßnahme erhöht automatisch den Wert eines Objekts. Wert entsteht, wenn technische Verbesserung, Betriebskosten, Mieterakzeptanz und Finanzierung in ein tragfähiges Verhältnis gebracht werden", erklärt Christian Paschertz.
Auch steuerliche Regelungen können für Neubauinvestments relevant sein. Die degressive Abschreibung für neu errichtete Wohngebäude und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG können die Liquidität in den ersten Jahren unterstützen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen eingehalten werden. Aus Sicht der Paschertz Unternehmensgruppe gehören solche Instrumente in eine Gesamtbetrachtung. Sie verbessern die wirtschaftliche Planung, ersetzen aber weder Standortqualität noch saubere Baukostensteuerung. Angaben zu Förderung, Abschreibung und steuerlichen Effekten ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Investoren sollten die Voraussetzungen, Fristen und wirtschaftlichen Folgen vor einer Antragstellung oder Investitionsentscheidung mit ihren fachlichen Beraterinnen und Beratern prüfen.
Für Investoren und Family Offices entsteht daraus ein veränderter Blick auf Wohnimmobilien. Die Frage lautet nicht allein, ob ein Projekt neu gebaut oder saniert wird. Maßgeblich ist, welche Lösung den Standort am besten nutzt, welche Betriebskostenstruktur erreichbar ist und wie stabil sich das Objekt nach Fertigstellung vermieten lässt. Ein energieeffizienter Neubau kann in einer passenden Lage ein starkes Produkt schaffen. Eine gut geplante Sanierung kann vorhandene Substanz sichern, Nebenkosten senken und einen gewachsenen Standort wirtschaftlich neu positionieren.
Die regionale Marktkenntnis bleibt dabei ein wesentlicher Faktor. Düsseldorf, der Niederrhein, Köln und die angrenzenden Ruhrgebietslagen unterscheiden sich in Kaufkraft, Mieten, kommunalen Anforderungen und Nachfrageprofilen. Förderprogramme gelten formal überregional, ihre wirtschaftliche Wirkung hängt jedoch vom konkreten Projekt ab. Ein Konzept muss zur Lage, zur Zielgruppe und zur späteren Bewirtschaftung passen. Genau hier setzt die integrierte Arbeitsweise der Paschertz Unternehmensgruppe an.
Die Kombination aus Neubau, Sanierung und Förderarchitektur wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Wohnraum bleibt in der Region gefragt, zugleich steigen die Anforderungen an Energieeffizienz, Finanzierbarkeit und Betriebskosten. Für Investoren, die langfristige Wohnwerte an Rhein und Ruhr aufbauen möchten, bietet eine professionelle Projektentwicklung deshalb einen klaren Vorteil. Sie reduziert Unsicherheiten, verbessert die Kalkulierbarkeit und schafft Immobilien, die nicht allein bei Fertigstellung überzeugen, sondern über viele Jahre zuverlässig bewirtschaftet werden können.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland
fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com
Über die Paschertz Unternehmensgruppe
Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative "Grow my tree" unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com
Pressekontakt:
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