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Textverarbeitungsprogramme als Hilfe beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit

P PRSeiten Newsticker 2 Min. Lesezeit · 317 Wörter · 1.053 Aufrufe

Tipps zum Schreiben einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit

Wer einmal die Annehmlichkeiten moderner Textverarbeitungen kennengelernt hat, wird kaum noch darauf verzichten wollen – insbesondere dann, wenn es um größere Texte wie etwa Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Bachelorarbeiten, Dissertationen oder Habilitationen geht. Word übernimmt zwar nicht das Schreiben selbst, kann aber den Autoren stark entlasten, indem esRoutinen übernimmt: Die Erstellung von aktuellen Inhaltsverzeichnissen, das Einfügen von Zitaten und die Formatierung der Literaturhinweise. Damit das Programm dies allerdings leisten kann, muss es mit den entsprechenden Daten gefüttert werden. Dies setzt – insbesondere bei Anfängern – etwas Selbstdisziplin voraus: Überschriften müssen als solche formatiert werden, es muss zwischen Abbildungs- und Tabellenverzeichnissen unterschieden werden und die Literaturangaben dürfen nicht einfach als Text eingegeben werden, sondern müssen in die Form gebracht werden, die die Datenbank verarbeiten kann. Der Erfolg ist allerdings die Mühe wert: Ist die Literaturdatenbank einmal erstellt, erfolgt beispielsweise die alphabetische Sortierung automatisch, per Mausklick kann eine schnelle Umformatierung in eine große Anzahl von wissenschaftlichen Standards erfolgen.Suchanfragen erlauben die Schnelle Übersicht, wie oft und an welchen Stellen der Arbeit bestimmte Begriffe auftauchen, im Zweifelsfall kann auch ein Begriff in der gesamten Arbeit durch einen anderen ausgetauscht werden, ohne mühselig jede einzelne Stelle durchzuklicken.
Fazit: Es zahlt sich auf jeden Fall aus, sich einmal näher mit den weiterführenden Optionen des Programms zu beschäftigen.

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