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Platonakademie 268. Zum zweiten Mal verliert die Menschheit ihre Sonderstellung in der Welt

P Platon-Akademie 2 Min. Lesezeit · 362 Wörter · 563 Aufrufe

Ein Blick ins Kleine: Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen beschäftigen sich wenig mit Argumenten, die irgendeiner Sache gelten. Die Sache muss sie selbst betreffen. Gelingt es ihnen, in die Politik zu kommen, behaupten sie gerne, einzig und allein das Richtige zu denken, und manche zetteln Streit an,, nur um die Großen zu sein.
Daher setzte sich in der Geschichte echte Demokratie immer nur für geraume Zeiten durch. Eines Tages eroberte wieder ein Diktator die Gesellschaft und der Einzelne wurde versklavt. Die Sklaverei blieb ihm, bis er sich durch Aufstände wieder befreite.
Der politische Diktator ist zu schwach, das Wollen und Müssen aller Individuen harmonisch zu verknüpfen. Ein einziges System, das die allgemeingültigen Gesetze richtig darstellt, gibt es aber auf dem Planeten. Es entsteht nicht aus Großmannssucht und bejaht sogar die Werte jedes Einzelnen, der sich daher in ihm frei fühlt. Es handelt sich um die genetisch vernetzte Biosphäre. Sie ist das über Milliarden Jahre hinweg erdumspannend entwickelte Netz der alles steuernden Genome.
Der vermassten Menschheit als Ganzem ist solche biosphärische Dominanz genommen, auf die sie so sehr pocht. Sie tritt deshalb als die Zerstörerin der genetischen Vernetzung auf. Wir kämpfen heute um unsere globale Dominanz, und was resultiert, ist weltweit steigende Sonnenhitze, Artensterben, Wüstenbildung.
Wir erleben damit den zweiten Rückschritt in unserem Dasein: Vor 500 Jahren schon hat der Mensch seinen dominanten göttlichen Wohnort in der Mitte der Welt aufgeben müssen, und zwar durch das heliozentrische Weltsystem des Kopernikus (nachdem es Aristarch aus Samos schon im Altertum entdeckt hatte). Der selbstherrlichen Krone der Schöpfung bleibt heute zum zweiten Mal nichts anderes übrig als so bescheiden zu werden wie jede Tierart.
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Portrait der Platonakademie. Die 1995 von Anton Franz Rüdiger Brück in Rosenheim erneuerte Platon-Akademie (PA) versteht sich als Anschluss an die antike. So wie diese 529 aus Autoritätsgründen von der Kirche verboten wurde, sieht sie sich berechtigt, ohne Mandat wieder zu arbeiten. Dies, zumal die transzendenten „Ideen“ Platons sich mithilfe von unendlichen Teilmengen unendlicher Universenmengen als mathematisch real erweisen. Vor allem ist sie als Internet-Akademie aktiv. Sie strebt keinen juristischen Status an (Verein etc

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