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Platonakademie(218). TFZ im Rückspiegel: Eine Ergänzung zu den „minutiösen“ Erklärungen in PM(217) / Welche Rolle spielt die Beschleunigung c/T genau?

P Platon-Akademie 2 Min. Lesezeit · 404 Wörter · 1.052 Aufrufe

Auf den ersten Blick ist klar, dass c/T eine Beschleunigung b ist, die nicht überboten werden kann, denn > c ist nicht erlaubt, und T ist auch nur mit 1 multiplizierbar. So allgemein ist b=c/T aber nicht anzuwenden, und das sollte erwähnt werden, wenn der Leser die Einzelheiten nicht genau kennt. Denn da treten Fragen auf.

Man muss gewohnt sein, die Elementarmasse m° und die von ihr per Quant vermittelte Geschwindigkeitsänderung 1v° pro 1t° im Auge zu haben, wenn man von c/T=c/nt° redet. Größere Beschleunigung als c/T=G entstehen durch Summierung der von z m° (= Zentralmasse; z=1,2,3,…) an 1 passives Q° vermittelten b-Quanten. Allgemeine Beschleunigung ist immer zc/T.

Das b-Quant einer m° vermittelt einer anderen Em (m°) pro t° die Änderung v°=c/n (s. die USR in PM(208!). Dabei ist die Distanz r°=1 gesetzt. 1v°/t° ist jedoch obligatorisch. Weil 1m° das passive Q° bereits in einer Distanz 2r° nicht mehr pro t° mit 1 v° versorgt, kann es bei r°´=2r° die Bedingung 1v°/t° nur erfüllen, wenn der Querschnitt r°^2 der passiven m° zufällig 4r°^2 beträgt. Den Zufall gibt es in jeder t°, weil r° eine Wahrscheinlichkeitsgröße ist. Gäbe es ihn nicht, würde die Gravitation bei r>r° determiniert 0 sein. Dafür dass jedoch der empfangende Elementarquerschnitt r°^2 jederzeit zufällig 4r°^2 beträgt, berechnet sich nach Gauß die Wahrscheinlichkeit W=0,01. Die Wirkung 1v°/1t°=(c/n)/t° tritt zwar dann noch ein, beträgt aber effektiv nur noch das 0,01-fache.

Ein Proton mit fast 100 m° erfüllt als Zentralmasse an einem passiven Q° die Bedingung 1v°/1t° noch in der Distanz von fast 10r° „klassisch determiniert“, d.h. ohne W-Faktor. Bei über 10r° wirkt der W-Faktor. Entsprechend behandelt man die Wechselwirkung großer Massen.
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Portrait der Platonakademie. Die 1995 erneuerte Platon-Akademie (PA) versteht sich als Fortsetzung und Abschluss der antiken. Sie versucht, im naturwissenschaftlich widerspruchsfreien Konsens die richtige Antwort auf die von Platon gestellten Fragen nach der Herkunft der Naturgesetze und nach der besten Gesellschaftsform zu finden. Vor allem ist sie als Internet-Akademie aktiv. Sie strebt keinen juristischen Status an (Verein etc.). Die PA wurde 529 von der Kirche aus weltanschaulicher Konkurrenz verboten.
Kontakt: Anton Franz Rüdiger Brück, geb. 1938, Staatsangehörigkeit Deutsch. Humanistisches Gymnasium. Hochschulstudien: Physik, Mathematik, Philosophie, Pädagogik. Ausgeübter Beruf: Bis 2000 Lehrer im Staatsdienst. Zuschriften bitte per Post an: s. Impressum in platonakademie.de

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