ASCAND auf der Maker Faire Bay Area 2026: Vom realen Objekt zum digitalen 3D-Modell
ASCAND kommt zur Maker Faire Bay Area: Live-Demonstrationen zeigen, wie reale Objekte erfasst und als digitale 3D-Modelle zum Ausgangspunkt für Making und Lernen werden.
xplicator zeigt vom 25. bis 27. September auf Mare Island in der San Francisco Bay Area, wie strukturierte 3D-Erfassung und browserbasierte Verarbeitung Making und experimentelles Lernen verbinden können.
Die xplicator GmbH präsentiert ASCAND auf der Maker Faire Bay Area 2026 in der San Francisco Bay Area, am Veranstaltungsort Vallejo, Kalifornien. Vom 25. bis 27. September zeigt das Unternehmen im Rahmen seines 3D-Imaging-Ausstellungsbeitrags, wie sich physische Objekte strukturiert erfassen und über 3D-Scan.Online zu digitalen 3D-Modellen verarbeiten lassen. Live-Demonstrationen machen den Physical-to-Digital-Workflow für Maker, 3D-Druck-Interessierte und den Bildungsbereich unmittelbar nachvollziehbar.
3D-Scanning dort zeigen, wo Making stattfindet
Die Maker Faire Bay Area bringt vom 25. bis 27. September Maker, Entwickler, Bildungsexperten und Technologieinteressierte in der San Francisco Bay Area am Historic Mare Island Naval Shipyard in Vallejo zusammen. ASCAND ist mit einem Ausstellerbeitrag im Bereich 3D Imaging vertreten.
Der Messeauftritt konzentriert sich auf die Verbindung von 3D-Scanning, Making und Lernen. Besucher können in Live-Demonstrationen erleben, wie aus der Erfassung eines realen Objekts ein digitales 3D-Modell entsteht und wie ein solcher Scan als Ausgangspunkt für weitere digitale Arbeit dienen kann.
Gerade der Freitag bietet dafür einen passenden Rahmen: Der 25. September ist auf der Maker Faire als Field Trip Day mit einem besonderen Programm für Schulgruppen und Lernende vorgesehen.
Strukturierte Erfassung trifft browserbasierte Verarbeitung
ASCAND ist ein drehtellerbasiertes 3D-Scanning-System für strukturierte Erfassung. Beim ASCAND-Workflow bleibt die Kamera beziehungsweise das Smartphone stabil positioniert, während das Objekt auf einem codierten Drehteller rotiert.
Die Aufgaben im Workflow sind klar getrennt: ASCAND übernimmt die strukturierte physische Erfassung. Anschließend verarbeitet 3D-Scan.Online das erfasste Material browserbasiert zu einem herunterladbaren 3D-Modell. Die Plattform wird über einen Standard-Webbrowser genutzt und reduziert damit die Abhängigkeit von installierter Desktop-Scanning-Software.
Das Ergebnis ist ein digitales 3D-Modell. Es ist nicht automatisch ein fertiges CAD-Modell, ein druckfertiges Ersatzteil oder ein vollständiger digitaler Zwilling.
Vom Scan zum nächsten Making-Schritt
Für Maker kann dieses digitale Modell als Ausgangspunkt für weitere Arbeit dienen - beispielsweise für Modifikation, Reverse-Engineering-Exploration oder 3D-Druck-Workflows.
Welche weiteren Schritte notwendig sind, hängt von der jeweiligen Anwendung ab. Funktionale Teile können beispielsweise zusätzliche Messungen, CAD-Bearbeitung oder die Berücksichtigung von Toleranzen erfordern.
Auf der Maker Faire steht deshalb nicht das Versprechen eines automatischen Endergebnisses im Mittelpunkt, sondern ein nachvollziehbarer Physical-to-Digital-Prozess: ein reales Objekt erfassen, ein digitales 3D-Modell erzeugen und dieses als Grundlage für weitere Arbeit nutzen.
Physical-to-Digital als Lernprozess
Auch für Bildungskontexte macht dieser sichtbare Prozess 3D-Scanning interessant. Lernende können verfolgen, wie aus einem physischen Objekt eine digitale Repräsentation entsteht, mit den einzelnen Arbeitsschritten experimentieren und das Ergebnis in weitere Projekte einbeziehen.
Damit lässt sich der Workflow mit Themen aus Making, digitaler Gestaltung und technischen STEAM-Kontexten verbinden. Ergänzend stellt ASCAND 30 kostenfreie Unterrichtsmodule für die Klassenstufen 8 bis 12 vor. Sie behandeln unter anderem Engineering, Informatik, Mathematik, Physik, KI, Robotik und Fertigung und enthalten empfohlene Zuordnungen zu relevanten kalifornischen Bildungsstandards. Lehrkräfte können die Materialien kostenfrei ansehen und herunterladen. Damit wird keine offizielle Zertifizierung oder Anerkennung durch den Staat Kalifornien behauptet.
"Making beginnt für uns nicht erst im digitalen Modell"
"Making beginnt für uns nicht erst im digitalen Modell. Spannend ist der gesamte Weg vom realen Objekt in die digitale Weiterarbeit. Die Maker Faire Bay Area ist deshalb genau der richtige Ort, um ASCAND zu zeigen: Besucher können den Physical-to-Digital-Prozess unmittelbar erleben, Fragen stellen und eigene Ideen für Making und Lernen daraus entwickeln", sagt Gerrit Kolb, Geschäftsführer der xplicator GmbH.
Maker Faire Bay Area 2026
Termin: 25.-27. September 2026
Ort: Historic Mare Island Naval Shipyard, Vallejo, San Francisco Bay Area, Kalifornien
Aussteller: ASCAND / xplicator GmbH
Ausstellerbeitrag: 3D Imaging exhibit
Programm: Live-Demonstrationen während der Veranstaltung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
xplicator GmbH
Frau Michaela Maiwald
Eichholz 52
20459 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040 36 84 34 54
web ..: https://3d-scan.online
email : contact@xplicator.com
Die xplicator GmbH mit Sitz in Hamburg entwickelt digitale Lösungen an der Schnittstelle von künstlicher Intelligenz, digitaler Kreativität und Making. Ziel ist es, Technologien so miteinander zu verbinden, dass Wissen, digitale Inhalte und physische Objekte in nutzbare Arbeits- und Gestaltungsprozesse überführt werden können.
Pressekontakt:
xplicator GmbH
Herr Gerrit Kolb
Eichholz 52
20459 Hamburg
fon ..: 040 36 84 34 54
email : contact@xplicator.com
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