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21-Jähriger macht Taschengeld digital und lehrreich

B Bling Services GmbH 3 Min. Lesezeit · 533 Wörter · 398 Aufrufe

Nils Feigenwinter ist 21 Jahre alt und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Finanzkompetenz in Deutschland mit einer Bezahlkarte und App für Jugendliche zu verbessern.

Es ist gar nicht lange her, da hat Nils Feigenwinter noch selbst Taschengeld erhalten. "Im Zeitalter von bargeldlosem Bezahlen, Online-Shopping und Kryptowährungen ist es für Kinder und Jugendliche so schwierig wie noch nie, den Umgang mit Geld zu lernen", sagt der 21-jährige Mitgründer vom Start-up "Bling Card". Tatsächlich ist das Thema Geld heute weitaus komplexer als noch vor einigen Jahren.

"Sparbuch und Sparschwein eignen sich heute nicht mehr, um geldklug zu werden", sagt Feigenwinter. Deshalb hat sich der Jungunternehmer vor über einem Jahr mit einem Team, bestehend aus Pädagoginnen und Pädagogen sowie Eltern, zusammengetan und eine Alternative entwickelt. Entstanden ist die "Bling Card": Eine Bezahlkarte und App für Familien, die zum Weltspartag am 31. Oktober lanciert werden soll.

Mit der Karte können Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland und im Internet sicher bezahlen. Eltern nutzen die "Bling"-App, um zum Beispiel jederzeit Geld zu senden, intelligente Schutzmechanismen zu erstellen und die Kinder beim Lernprozess zu unterstützen. Die Kinder wiederum haben ihren eigenen App-Zugang, mit dem sie den Überblick über ihr Budget behalten, Sparziele anlegen und für Hausarbeiten wie Rasenmähen belohnt werden.

"Wir glauben bei Bling an den "Learning-by-Doing"-Ansatz. Die Kinder müssen selbst lernen, mit Geld umzugehen", ist Feigenwinter überzeugt. Zusatzinhalte in Form von Erklärungen und Tipps rund um das Thema Finanzen seien ebenfalls in Produktion. Welche Funktionen umgesetzt werden, entscheide immer eine eigene Fachgruppe mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Pädagogik, Erziehung und Finanzen.

Dem Gründerteam von "Bling" sind nicht nur die lehrreichen Funktionen wichtig, sondern auch die Sicherheit. "Mit der Bling Card können keine Schulden gemacht werden und immer nur so viel Geld ausgeben werden, wie es die Eltern erlauben. Angebote, welche für Kinder nicht geeignet sind, werden gar ganz geblockt", betont Feigenwinter. Außerdem erwähnt er, dass "Bling" mit einem renommierten europäischen Finanzunternehmen zusammenarbeiten wird und deshalb alle rechtlichen und sicherheitsrelevanten Bedingungen erfüllen werde.

Feigenwinter fasst zusammen: "Mit Bling ermutigen wir Kinder und Jugendliche, finanziell selbständig zu werden und geben den Eltern die Möglichkeit, diesen komplexen Prozess zu begleiten."

Doch bevor Feigenwinter und sein Team die Kinder und Jugendlichen in Deutschland finanzkompetent machen können, muss die App noch fertig entwickelt werden und finale Vereinbarungen mit Partnern getroffen werden. Die "Bling Card" wird zum Weltspartag 2021, also am 31. Oktober 2021, unter https://www.blingcard.de  erhältlich sein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bling Services GmbH
Herr Nils Feigenwinter
Böblinger Straße 77
71101 Schönaich
Deutschland

fon ..: 07031-3042954
web ..: https://www.blingcard.de
email : nils.feigenwinter@blingcard.de

Im Zeitalter von bargeldlosem Bezahlen, Online-Shopping und Bitcoin ist es für Kinder und Jugendliche so schwierig wie noch nie, den Umgang mit Geld zu lernen. Und weil Sparbuch und Sparschwein nicht mehr zeitgemäß sind, haben wir gemeinsam mit Eltern und Pädagog*innen die Bling Card und App entwickelt.

Pressekontakt:

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Herr Nils Feigenwinter
Böblinger Straße 77
71101 Schönaich

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