Internationaler Bürohundtag am 26. Juni 2026: Unternehmen, Beschäftigte und Hunde feiern gemeinsam

Bundesverband Bürohund e.V., 19. Juni 2026

Am 26. Juni 2026 lädt der Bundesverband Bürohund e.V. alle Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein, den Internationalen Bürohundtag zu begehen.

Zeitgleich mit der weltweiten Aktion "Take Your Dog to Work Day" bietet der Tag die Gelegenheit, den Hund am Arbeitsplatz bewusst zu erleben und auszuprobieren, was er für das Miteinander im Betrieb bedeuten kann.

Hunde am Arbeitsplatz können Stress senken, die Zufriedenheit und die Bindung an das Unternehmen stärken und das Gewinnen neuer Fachkräfte erleichtern. Ihre Anwesenheit kann das Gespräch zwischen Kolleginnen und Kollegen verbessern und zu einem ruhigeren Arbeitsklima beitragen. Angesichts steigender Fehltage durch psychische Belastungen kann ein gut vorbereitetes Bürohundkonzept ein Baustein sein, um die seelische und körperliche Widerstandskraft im Arbeitsalltag zu stärken.

Für Arbeitgeber ist der Tag eine Gelegenheit, sich als moderner und tierfreundlicher Betrieb zu zeigen. Ebenso wichtig ist das Wohl des Hundes. Genug Wasser, ein ruhiger Rückzugsort und sinnvolle Beschäftigung sorgen dafür, dass es dem Hund im Büro so gut geht wie seinen menschlichen Kolleginnen und Kollegen. Der Hund ist dabei niemals Mittel zum Zweck.

Unternehmen können sich ab sofort kostenfrei anmelden. Auf der Aktionsseite finden sie alle Informationen rund um den Tag sowie Materialien zur Vorbereitung. Anmeldung und Details unter: Internationaler Bürohundtag 2026 .

Wer Bürohunde verlässlich und dauerhaft ermöglichen möchte, findet im Qualitätssiegel Bürohund des Verbands eine Orientierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Hunden am Arbeitsplatz.

"Der Bürohundtag macht sichtbar, wie sehr ein Hund das Klima im Betrieb verbessern kann, wenn die Bedingungen stimmen", sagt Markus Beyer, Vorsitzender des Bundesverbands Bürohund e.V. "Wir laden alle Unternehmen ein, an diesem Tag mitzumachen und es einfach auszuprobieren."

Dass Hunde Menschen über Grenzen hinweg verbinden, zeigt schon der Kreis der Unterstützer, der von der Politik über die Wirtschaft bis in Wissenschaft und Tierschutz reicht. Begleitet wird der Aktionstag von kurzen Videobotschaften. Zugesagt haben unter anderem Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow, die Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang und der Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer, dazu Fachstimmen wie der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Nürnberg, der Qualzuchtexperte und Tierpathologe Prof. Achim Gruber, die Tierschutzorganisation TASSO sowie Rüdiger Scharf, Kommunikationschef der DAK-Gesundheit. Die vollständige Liste aller Beteiligten finden Sie auf der Aktionsseite.

Teilnehmende Unternehmen achten auf die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden und Hunde. Dabei treffen sie Vorbereitungen zu Gesundheit, Hygiene und Verträglichkeit. Ein gemeinsamer Spaziergang in der Pause gibt dem Hund eine Auszeit und stärkt zugleich das Miteinander im Team.

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, den Internationalen Bürohundtag 2026 zu begleiten und bekannt zu machen.

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Herr Markus Beyer
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Deutschland

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Über den Bundesverband Bürohund e. V. (BVBH)
Gemeinnützig und unabhängig
Der Bundesverband Bürohund e. V. (BVBH) engagiert sich als Pionier seit seiner Gründung im Jahr 2014 dafür, die Zulassung von Hunden als vollwertiges Teammitglied in Büros zu erleichtern. Als gemeinnütziger Verein verfolgt er das Ziel, die Vorteile von Bürohunden zu fördern und Hunde zum gleichwertigen Wohle von Unternehmen, Menschen und Hunden in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Durch Informationsangebote, wissenschaftliche Studien und konkrete Empfehlungen unterstützt der Verband Arbeitgeber, Mitarbeitende und Menschen mit Hund dabei, die positiven Aspekte von Bürohunden sichtbar zu machen und Hindernisse zu benennen. Der BVBH bietet zudem Weiterbildungen an.
Gegründet wurde der BVBH 2014 von Markus Beyer, dem derzeitigen Vorsitzenden. Zweite Vorsitzende ist Yvonne Kumar. Als gemeinnütziger Verein finanziert sich der BVBH durch Spenden, Fördermitgliedschaften und Weiterbildungsangebote. Vorstand und Mitarbeitende engagieren sich überwiegend ehrenamtlich.
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